Als wir im vergangenen Frühling in Baden-Baden ein Städtespecial auf Einladung der Stadt zusammenstellen durften, konnten wir dort einen ganzen Blumenstrauß an echten Besonderheiten entdecken: neben den weltbekannten Thermen Baden-Badens, erlesenen Hotels und Wellnesslocations haben wir natürlich auch Beauty-Experten besucht & interviewt. Für die kulinarische Perspektive auf Baden-Baden haben wir uns sogar einen eigenen Tagesartikel heute „aufgespart“. Ganz zu Recht wird dieser schöne Fleck Erde im Badischen die „Toskana Deutschlands“ genannt. Nun, und was gehört zu der Toskana wie die Thermalquellen zu Baden-Baden? Richtig: das sind, wie Ihr sehen werdet, erlesene kulinarische Höhenflüge! Baden-Baden ist eben auch darum nicht verlegen!

Über die außergewöhnlichen und teils hochdekorierten Restaurants der Luxushotels in Baden-Baden hinaus erwartet Euch das ganze Jahr über ein gastronomisches Flair, das in jeder Hinsicht höchsten kulinarischen Ansprüchen genügt. So könnet Ihr Euch zum Beispiel von einer extravaganten Sterneküche im bekannten Restaurant „Le Jardin de France“ verwöhnen lassen. Oder Ihr genießt das feine Speisen direkt an der Lichtentaler Allee z.B. im „Rizzi“ oder im „Rive Gauche“, wo ein Cocktail theoretisch gar nicht notwendig ist, denn der Anblick der Lichtentaler Allee mit ihrer wunderschönen Park- und Gartenanlage ist ja schon alleine berauschend genug!

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Alles-außer-gewöhnlich

Zusätzlich bietet die Gastronomie der Stadt auch viel Ausgefallenes, Liebevoll-Kleines und Kreativ-Erlesenes. Beispielsweise schreibt der Gault Millau über die edle Küche des Japaners Hiroshi Akutsu, der im Restaurant „Medici“ die japanische Hochkultur der Gastronomie präsentiert: „Die Sushi-Leistungsschau von Hiroshi Akutsu ist in Deutschland an Vielfalt, Frische und Schönheit unübertroffen.“ Begebt Euch also in den Bann der Gaumenfreuden, die sich natürlich bestens mit den anderen kulturellen Angeboten verbinden lassen. Baden-Baden bietet auch kleine Schmuckstücke für Entdecker: z.B. die Rösterei Kaffeesack im Zentrum, wo außergewöhnlich guter Kaffee serviert wird. Als besonderes Beispiel für hochwertige, traditionelle Küche sei auch das „Gasthaus Auerhahn“ in Geroldsau genannt, das feinste Gaumenfreuden aus der Region liebevoll präsentiert.

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Gastronomie zwischen Riesling-Reben

Vor der herrlichen Kulisse der weitläufigen Weinberge laden kleine Gasthäuser mit Lokalkolorit zu kulinarischen Streifzügen ein. Ein Geheimtipp für Gourmets und Freunde des guten Weins ist auch das nahe gelegene Baden-Badener Rebland, eines der bekanntesten Riesling-Anbaugebiete Deutschlands. Lasset Euch hier beispielsweise im Restaurant „Traube Neuweier“ oder im „Rebenhof“ kulinarisch verwöhnen.

Genuss und Ewigkeit

Baden-Baden bietet also in jeder Hinsicht bleibende Eindrücke, die das Team von BeautyZoom in verschiedenen Bereichen erleben durfte, und die wir Euch in vielen Facetten vorgestellt haben. Also möchte wir im Städte-Special Baden-Baden heute mit der Gastronomie zwar einen vorläufigen thematischen Schlusspunkt setzen, doch damit gleichzeitig – wie alles „genussvoll Schöne“ auf das Bleibende und sogar auf das Ewige verweisen:

„Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.“
– Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) –

Weitere Informationen unter www.baden-baden.de

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