Jugendliche Ausstrahlung, Attraktivität und Vitalität wünschen sich sowohl Frauen als auch Männer. Nicht nur unsere Haut verrät viel über unser Alter und die Gesundheit, auch anhand des Zustandes unserer Haare kann man so Einiges erfahren. Neben unschönem Spliss oder gar geschädigter Haarstruktur, wird Haarausfall immer mehr zu einem (Schönheits-)Problem.

Nicht nur Männer sind davon betroffen – auch bei Frauen tritt Haarausfall verstärkt auf. Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein. Beruflicher Stress, negative Umwelteinflüsse, aber auch ungesunde Lebensweise können den Haarausfall verursachen. Laut Statistiken leiden deutschlandweit etwa acht Millionen Menschen unter Haarausfall. Doch nur selten wird sofort erkannt woran das liegt. Dass man Haare verliert, ist absolut normal. Sowie unsere Haut und unser Blut sich in bestimmten Zeitabständen erneuern, ersetzen neue Haare die alten. Der Vorgang an sich ist also nicht tragisch, sondern ganz natürlich.

Von Haarausfall spricht man erst dann, wenn täglich deutlich mehr als hundert Haare ausfallen. Aber auch hier heißt es zunächst: Keine Panik! Beobachten Sie den Körper. Denn oft befinden wir uns in verschiedenen Phasen und Situationen, wie z.B. Alltagsstress, die das Problem zwar zunächst auslösen, die sich aber nach einer Zeit wieder einrenken.

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Wie erkennt man Haarausfall?

Es kommt oft vor, dass Betroffene am Anfang einfach nur sehr unzufrieden mit dem Aussehen ihrer Haare sind oder erst gar nicht bemerken, dass etwas nicht stimmt. Wenn man von Außenstehenden darauf angesprochen wird, sollte man sich vorerst über die verschiedenen Arten von Haarausfall informieren. Auf diese Weise können Sie die Symptome richtig erkennen und ihnen entsprechend entgegen wirken.

Androgenetischer Haarausfall ist mit einem sehr langsamen Haarwachstum verbunden. Das Haar fühlt sich kraftlos und viel weicher an als zuvor. Diese Art von Haarausfall ist erblich bedingt und das Risiko darunter zu leiden, steigt mit zunehmendem Alter. Diese Form von Haarausfall tritt am häufigsten auf und kann bei Männern schon im Teenager-Alter die ersten Folgen zeigen. Es bilden sich zunächst „Geheimratsecken“ und im Laufe des Lebens kann daraus eine vollständige Glatze entstehen. Doch auch Frauen können durchaus von androgenetischem Haarausfall betroffen sein. Ein richtiger Problemfall kann entstehen, wenn im vorderen Kopfbereich die Haardichte anfängt sich auffällig zu lichten. Allerdings kommt es selten vor, dass Frauen an einer vollständigen Glatze leiden.

Temporärer Haarausfall entsteht unter anderem durch Mangelerscheinungen im Organismus, starke körperliche Erschöpfung oder durch eine Schwangerschaft. Nicht selten auch im Zusammenhang mit einer medizinischen Behandlung, d.h. Einnahme von bestimmten Medikamenten. Leidet der Körper unter physischem oder psychischem Stress, können die Haare büschelweise ausfallen. Diese Art von lokalem Haarausfall wird auch „Alopecia areata“ genannt. Befindet sich der Körper wieder im Gleichgewicht, wachsen die Haare ganz normal nach.

Für Körper & schönes Haar

Was immer mehr in den Vordergrund rückt und unseren modernen Lifestyle sehr prägt, ist die gesunde und ausgewogene Ernährung. Auch im stressigen Alltag sollte man zumindest versuchen darauf zu achten ausreichend wichtige Nährstoffe und Vitamine zu sich zu nehmen. Vor allem im Herbst und Winter leiden viele an dünnem, glanzlosem und brüchigem Haar, dass im schlimmsten Fall das Selbstwertgefühl beeinträchtigt. Denn nichts symbolisiert unsere Kraft und Vitalität wie schönes, glänzendes und starkes Haar.

 

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